| Technik
Das
Architekturbüro F. Schmid + Partner AG zog unter anderen Spezialisten
von Anfang an auch einen Akustiker bei, der die Planung fachmännisch begleitete.
Beispielsweise musste der Windfang etwas abgeändert werden, damit der
Schall sich optimal im Raum verteilen kann. Die neu installierte Beschallungsanlage
und auch die Farbe sollte den Klang etwas weicher machen. Zudem hat man
mit Messungen eruiert, wieviele Bänke mit Kissen belegt werden sollen,
damit eine möglichst gute Akustik erzielt werden kann. Man
wollte alles Schöne wie Bänke oder Täfer an den Seitenwänden erhalten.
Beim Beleuchtungskonzept gab es ganz andere Auflagen punkto Qualität.
Die Bedürfnisse bei Konzerten sind ganz unterschiedlich, was mit den gewählten
Spot-Elementen gelöst werden kann. Je nach gewünschter Stimmung ist das
Licht nun optimal durch ein Mischpult oder per Fernbedienung einsetzbar.
Neu
ist der Windfang als modernes Element, und auch im Altarbereich schuf
man eine neue, spezielle Atmosphäre. Ein Unterfluraufzug ermöglicht künftig
zudem grösstmögliche Flexibilität punkto Einrichtung. Als zusätzliche
Leistung vergrösserte man das Untergeschoss im Chor, um Platz für die
Bühnenelemente zu gewinnen.
(Quelle:
Glarner Nachrichten) |